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CBD für Hunde – immer mehr Tierhalter in der Schweiz setzen auf Cannabidiol als sanfte Unterstützung für ihren Vierbeiner. Ob bei Trennungsangst, Gelenkproblemen oder Stress beim Tierarzt: CBD kann eine wertvolle Hilfe sein. In diesem Ratgeber erfährst du, wie es funktioniert, wie du richtig dosierst und worauf du beim Kauf achten musst.

CBD für Hunde – natürliche Unterstützung für deinen Vierbeiner

Können Hunde CBD vertragen?

Ja, Hunde besitzen ein Vollspektrum-Profil ähnlich dem des Menschen. Sie reagieren auf Cannabidiol vergleichbar, sind aber empfindlicher und brauchen deutlich niedrigere Dosen. Wichtig: Hunde dürfen niemals THC bekommen – es ist für sie giftig.

Bei welchen Beschwerden hilft CBD Hunden?

Trennungsangst und Stress

Viele Hunde leiden unter Geräuschangst (Silvester, Gewitter) oder Trennungsängsten. Cannabidiol kann das Nervensystem beruhigen, ohne den Vierbeiner sediert zu machen.

Gelenkprobleme bei älteren Hunden

Bei Arthrose und Hüftdysplasie zeigen Studien der Cornell University, dass die Substanz Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern kann. Die Lebensqualität älterer Hunde steigt messbar.

Epilepsie

Bei Hunden mit Krampfanfällen kann Cannabidiol als ergänzende Therapie sinnvoll sein. Eine Studie der Colorado State University zeigte eine Reduktion der Anfallshäufigkeit um etwa ein Drittel.

Hauterkrankungen

Bei juckenden Hautproblemen und Hot Spots kann topisches CBD-Öl aromaprofilbezogen wirken. Auch innerlich angewendet stabilisiert es das Hautbild.

Richtige Anwendung für Hunde

Die Faustregel lautet: 0,1 bis 0,5 mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht. Ein 10 kg schwerer Hund braucht also 1 bis 5 mg täglich. Starte am unteren Ende und steigere langsam, ähnlich wie bei Menschen.

Beispiel-Anwendung nach Gewicht

Kleiner Hund (5 kg): 0,5 bis 2,5 mg pro Tag
Mittlerer Hund (15 kg): 1,5 bis 7,5 mg pro Tag
Großer Hund (30 kg): 3 bis 15 mg pro Tag

Worauf beim Kauf achten?

Wähle ausschliesslich speziell für Tiere konzipierte Öle ohne Zusatzstoffe wie Xylit (giftig für Hunde). Achte auf eine Bio-Zertifizierung und ein aktuelles Laborzertifikat. Mehr zu Qualitätsmerkmalen findest du auf unserer Vollspektrum-Seite. Das Bundesamt für Gesundheit hat zur Tieranwendung bislang keine offizielle Empfehlung.

Nebenwirkungen und Sicherheit

In seltenen Fällen können Hunde leichten Durchfall, Müdigkeit oder Mundtrockenheit zeigen. Reduziere dann die Dosis. Bei kranken Tieren oder solchen unter Medikation immer vorher den Tierarzt fragen. Mehr Hintergrund auf Wikipedia zu Cannabidiol.

❓ Häufig gestellte Fragen zu CBD für Hunde

Wie schnell wirkt CBD bei Hunden?

Bei direkter Gabe ins Maul setzt die Wirkung nach 20 bis 45 Minuten ein. Mit Futter dauert es etwas länger, aber die Wirkung hält länger an.

Kann ich meinem Hund mein CBD-Öl geben?

Nur wenn es ohne Zusatzstoffe ist und die Dosis stark reduziert wird. Besser ist ein speziell für Tiere formuliertes Produkt.

Macht CBD Hunde abhängig?

Nein, Cannabidiol macht weder Mensch noch Tier abhängig. Es kann unbedenklich täglich gegeben werden.

Ist CBD für Welpen geeignet?

Bei sehr jungen Tieren ist Vorsicht geboten, da das Vollspektrum-Profil noch in Entwicklung ist. Frage deinen Tierarzt um Rat.

Verschiedene Darreichungsformen für Hunde

Neben dem klassischen Öl gibt es auch spezielle Hundeleckerlis mit Cannabidiol, Kapseln und Pasten. Leckerlis sind ideal für mäkelige Tiere, die das Öl nicht direkt mögen. Die Wirkung setzt allerdings etwas später ein, weil der Wirkstoff erst durch die Verdauung muss. Öl bleibt die schnellste und am besten dosierbare Form. Bei sehr ängstlichen Hunden ist die direkte Gabe ins Maul oft schwierig – hier sind Leckerlis die praktischere Alternative.

Wie integriere ich CBD in den Hundealltag?

Verteile die Tagesdosis am besten auf zwei bis drei Gaben, idealerweise zu den Mahlzeiten. Ein Hund mit Trennungsangst bekommt 30 Minuten vor dem Verlassen des Hauses eine Gabe. Bei Silvester oder Gewitter beginnst du eine Stunde vor dem Stress mit der Anwendung. Bei chronischen Beschwerden wie Arthrose ist eine konstante Tagesdosierung über Wochen sinnvoll, um den vollen Effekt zu erleben. Beobachte deinen Vierbeiner aufmerksam und passe die Menge nach 5 bis 7 Tagen an.

Was sagen Tierärzte?

Immer mehr Tierärzte in der Schweiz sind offen für ergänzende Anwendungen mit Cannabidiol, vor allem bei älteren Hunden mit Schmerzen. Da die Substanz aber für Tiere noch nicht offiziell zugelassen ist, raten viele zu vorsichtiger Anwendung und engmaschiger Beobachtung. Eine Liste tierärztlich begleiteter Studien wächst stetig – die Wissenschaft holt auf.

Wissenschaftliche Quellen

Diese Empfehlungen basieren auf veterinärmedizinischen Studien der Cornell University, Colorado State University und weiteren Forschungseinrichtungen.

Fazit zu CBD für Hunde

Cannabidiol kann Hunden bei verschiedenen Beschwerden eine echte Erleichterung bringen. Wichtig ist die richtige Anwendung, Qualität und Absprache mit dem Tierarzt. Hochwertige Schweizer Produkte findest du im HempJoy Shop.

Wichtiger Hinweis: Unsere Produktinformationen dienen ausschliesslich der Beschreibung der Inhaltsstoffe und stellen kein Heilversprechen dar. CBD-Produkte sind keine Arzneimittel und ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihre Aerztin oder Ihren Arzt.
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